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WAS UND WELCHE IDEE STECKT HINTER DEM BIKE-REGISTER

WENN DU DIR EINIGE MINUTEN ZEIT NEHMEN MÖCHTEST, KANNST DU HIER EINIGE UNSERER GEDANKEN UND IDEEN ZUM BIKE-REGISTER NACHLESEN.

Unser Motto: "Wer denkt sein eBike / Fahrrad ausreichend gegen Diebstahl geschützt zu haben, wird hier nichts NEUES finden und denjenigen wollen wir auch nicht überzeugen!"

Wir freuen uns über konstruktive Anregungen, werden uns aber nicht an dem Diskurs über den Sinn einer Bike-Registrierung beteiligen. Über diese Notwendigkeit ist ebenso wenig zu diskutieren wie über angewiesene CORONA-Schutzmaßnahmen.

 

Wir richten uns an den Teil der deutschsprachigen Biker-Community, die ebenso wie wir eine Chance darin sehen, auch mit den kleinsten Maßnahmen das zu schützen, was uns einige tausend Euros gekostet hat (Bike) oder uns das Leben kosten könnte.

 

Je mehr wir sind, desto besser wird es funktionieren. Leugner können jetzt aussteigen.

In der Vorbeugung das eBike / Fahrrad / Pedelec gegen Diebstahl zu schützen, bedienen sich viele von uns zahlreicher und teils kombinierter Methoden aus unterschiedlichen Schlosssystemen, GPS-Tracking oder z. B. einer elektronischer Motorsperre (z. B. BOSCH ebike-lock).

Möglicher Weise hast Du in diesem Kontext auch bereits davon erfahren, dass man für die aktiven Diebstahlvorkehrungen durchaus 10% des Kaufpreises des Bikes dafür veranschlagen sollte?!

Bike-Versicherungen fordern die Rechnung über ein zertifiziertes Schloss von mindestens 50 € Anschaffungspreis und für GPS-Tracking-Systeme sind auch schnell 200 € aufzubringen.

Das scheint also durchaus realistisch.

Zu dieser aktiven und passiven Diebstahl-Schutzvorkehrung legen Polizei, Händler und insbesondere die Versicherungen den Besitzern auch die Registrierung und Dokumentation (inkl. ausführlicher Beschreibung und Fotos) des Zweirades nah.

Meist werden bei dieser Registrierung "EIN-Codes / EIN-Nummer" in den Fahrradrahmen graviert, wofür die Kosten von ca. 10 - 25 € sicherlich angebracht sind. Von der Tatsache der teils sehr komplizierten Terminabsprache mit dem "Graveur" und des ORTes dieser "Registrierungsstelle" abgesehen.

Lass uns an dieser Stelle mal die Stichworte: Dokumentation und Registrierungsstelle aufnehmen und später noch einmal darauf zurückkommen.

Aber was passiert nun wenn das eBike / Fahrrad / Pedelec dennoch gestohlen wurde?

Alleine in Deutschland wurden 2019 ca. 155.000 Fahrräder als gestohlen "gemeldet", die Dunkelziffer der "tatsächlichen Diebstähle" ist sicherlich deutlich höher.

Grundsätzlich gilt nüchtern festzuhalten, dass diese Bikes größtenteils weg waren, denn die Aufklärungsrate lag bei mageren 6,23% in den Top-Ten-Städten (Quelle: statista).

In Göttingen konnten ca. 16,4% der Diebstähle, in Bremen hingegen nur ca. 3,5% aufgeklärt werden.

Glücklich die, die eine Versicherung abgeschlossen hatten und eine angemessene Erstattung erhielten oder diejenigen die es registriert hatten und der ehrliche Finder es der Polizei meldete, damit das Fahrrad seinem rechtmässigen Besitzer zurückgeführt werden konnte.

Nennen wir es ein "Match". Wir konnten aber keine validen Zahlen darüber ermitteln, wieviele "Funde" bei der Polizei eingingen, ohne sie mit "Diebstahlmeldungen" der Eigentümer "matchen" zu können. Dieses "Match" scheint doch eher die Ausnahme bzw. der Zufall zu sein, oder sind sie diese geringe Aufklärungsrate von 6,23%?

Es ist auch einfach ein Fakt, dass die Finder in den seltensten Fällen wissen was sie mit einem "wenn vorhandenen EIN-Code" anfangen sollten, da es u.a. auch keinen Hinweis auf das weitere Vorgehen gibt. Tja, und ohne BikeCode / Registrierung sowie einer Anzeige und Dokumentation des Eigentümers hat es dann auch die Polizei sehr schwer. Das Ergebnis, nur 6,23% Aufklärung!

Stichworte: HinweisFund-/Diebstahlmeldung und Match

Was kann ich tun um mein eBike / Fahrrad / Pedelec vor Diebstahl zu schützen?

Gegen das Stehlen und Klauen hilft zunächst Achtsamkeit und ein gutes Fahrradschloss als "aktiver Schutz"!

Zum "passiven Schutz" zählen wir mal das GPS-Tracking oder die elektronische Motorsperre bei eBikes.

Ist das Bike aber erst einmal geklaut und entwendet, dafür benötigen Diebe nur ca. 3 - 5 Minuten um auch die besten Schlösser zu knacken, hat der bestohlene Eigentümer zunächst den Ärger und Schaden.

Gehört er nicht zu den glücklichen 6,23%, kann er dem Dieb und Hehler mit dem passiven Schutz zwar noch ein Schnippchen schlagen und Arbeit machen, sein Fahrrad ist aber dennoch fort.

 

Für uns stellt sich daher die Frage, wieso sollten wir die Diebe und Hehler also nicht als "Abschreckung" darauf hinweisen, dass das Bike über diesen "passiven Schutz" verfügt und es für jedermann nachvollziehbar registriert ist?

In einem persönlichen Gespräch mit dem Start-Up-Gründer eines GPS-Tracking-Systems erfuhren wir auf eine ähnliche Frage, dass man das im Rahmen verbaute und verborgene System ja nicht so einfach preisgeben und den Dieb darauf hinweisen wolle.

Erfährt der Dieb NACH der Entwendung dass das Bike "passiv geschützt" ist, ist es dennoch gestohlen und nun für den Dieb sogar nutzlos. Es ist "verbrannt" und nicht / schlecht zu verkaufen! Was ein IRRSINN.

Wir denken und sind davon überzeugt, wenn einige "Spontan- / Gelegenheitsdiebe" z. B. aus dem Milieu der Beschaffungskriminalität dies vor dem Diebstahl erkannt und gewusst hätten, hätten sie eher die Finger vom Bike gelassen, als es später zum Verwischen der Spuren auf Nimmerwiedersehen im See oder Fluss zu versenken.

Bei allem Respekt und Wertschätzung gegenüber den unterschiedlichen GPS-Tracking-Systemen, aber den großen Wiederbeschaffungserfolg haben wir bisher noch nicht wahrgenommen.

Für uns wird die Möglichkeit der "Abschreckung" noch nicht ausreichend ausgeschöpft und mit diesem Bike-Registrierungs-Portal möchten wir einen Teil und Beitrag schaffen, dass sich Biker wehrhafter gegen Diebe vernetzen.

Stichwort: Abschreckung

Manchmal sind es die kleinsten Dinge und Gadgets, die den größten Erfolg haben!

Nehmen wir die gesammelten Stichworte auf

Dokumentation  -  Registrierung  -  Hinweis  -  Fund-/Diebstahlmeldung  -  Match  -  Abschreckung

155.000 geklaute Fahrräder und nur jeder 16. Diebstahl wird aufgeklärt (6,23%)

Diebe überwinden die mechanischen Hürden scheinbar spielerisch, das werden wir auch mit den besten Schlössern nur schwer ändern und verhindern können.

Ist das Bike erst einmal weg, nutzen auch passive Schutzvorkehrungen nur noch bedingt.

 

Was sollte uns also daran hindern nicht auch das "moralische Schloss" namens Abschreckung zu nutzen?

Das BIKE-REGISTER ermöglicht dir dein Fahrrad, eBike oder Pedelec kostenlos und ortsunabhängig einzutragen und so quasi zu registrieren. Für diese Registrierung kannst Du die einfachsten und per se vorhandenen Informationen wie z. B. Rahmen-, Motor- und Akkunummern etc. nutzen. Hast Du bereits eine EIN-Nummer, wird sie natürlich auch eingetragen werden können.

Eine ausführliche Beschreibung mit evtl. 1 - 2 Fotos dient als Dokumentation.

Alle Eintragungen erfolgen anonymisiert unter maximaler Angabe einer Mail-Addy oder Telefonnummer im Falle des Diebstahles / Verlustes zur Kontaktaufnahme. (lies hierzu mehr unter Datenschutz)

Wird dein Bike nach Diebstahl gefunden oder zum Verkauf angeboten, kann der Finder bzw. potentielle Käufer über eine der eingetragenen Nummern dein Bike im Register auffinden und die richtigen Schlüsse ziehen.

Es wäre ein Match, aber ebenso wäre es auch ein unglaublich grosser Zufall

Wenn man seine Zurückhaltung etwas beseitigt, könnte man diesem Zufall durch einen eBIKECODE und einem offenen, erreichbaren und transparenten Register gewaltig nachhelfen.

Dieser CODE ist ein auf "Spezial-Aufkleber" gedruckter QR-Code und individueller Registrierungsnummer.

Wer seiner Eitelkeit trotzt und diesen ca. 45x70mm grossen bzw. kleinen Aufkleber gut sichtbar auf dem Fahrrad platziert, kann sich folgenden Mehrwert zu nutze machen:

1. der QR-Code führt das Smartphone zu einer Hinweisseite, dass dieses Bike registriert und frei über das Internet (nicht nur bei der Polizei / Radsportverbänden etc.) zu identifizieren ist. "Abschreckung"

2. ein potenzieller Käufer der vermeintlichen Hehlerware kann über den BikeCode den Status deines Bikes über das Internet auf BIKE-REGISTER abrufen und u. U. zur Aufklärung des Diebstahles wesentlich beitragen

3. das Entfernen dieses Aufklebers ist nur mit sehr grossem Aufwand und nahezu NICHT spurlos möglich, wodurch das Fahrrad als Diebesgut für "Spontan- und Gelegenheitsdiebe" uninteressanter wird

4. sollte sich ein potentieller Dieb deine Registrierung anschauen und z. B. deinen Hinweis auf das integrierte GPS-Tracking-System finden, wirkt dies abschreckend

5. wird das Bike nach einem Diebstahl gefunden, kann der Finder auf eine sehr bequeme Weise den Eigentümer ermitteln, ohne bei der Polizei oder Fundbüros etc. eine Fundmeldung abgeben zu müssen.

(Diesen Faktor der menschlichen Bequemlichkeit kennen wir doch alle und letztlich führt er auch zu dieser geringen Aufklärungsrate von nur 6,23%)

6. die Registrierung erfolgt kostenlos und einfach von zu Hause ohne Rahmen-Gravur, Personenidentifikation und Kaufnachweis. Den eBIKECODE-Sticker erhältst Du mittels der Anforderung mit einem ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlages. (Spende / Unterstützung freiwillig)

Mit Ausnahme der Registrierungsnummer auf dem BikeCode-Aufkleber liegen alle weiteren Daten der Registrierung in deiner Selbstverwaltung und können jederzeit geändert oder angepasst werden. (Eine anonyme Registrierung ist möglich und gewünscht)

Sicherlich fragst Du dich, wie viele andere Besucher auch, wieso die Registrierung und der eBIKECODE-Sticker kostenlos sind?

Nun, wir wurden bereits selbst Opfer von mehreren Fahrraddiebstählen. Als kürzlich die Neuanschaffung eines nicht letztlich nicht gerade günstigen eBikes anstand und auch die Thematik Diebstahlschutz in den Fokus rückte, mussten wir feststellen das eine frei zugängliche Onlineregistrierung nicht wirklich existiert.

Es gibt die der Bike-Hersteller, der Versicherungen, kostenpflichtiger Registraturen, Polizei, Verbänden usw..

Wir suchten etwas das nicht von, sondern für diese Institution und insbesondere das öffentliche Biker-Netzwerk / die Biker-Community geschaffen wurde.

Was uns fehlte war der "freie Zugang" zu einer Art Datenbank für den "bequemen Finder" der lieber eine eMail schreibt statt zur Polizei oder dem Fundbüro zugehen. Wir sind alle und überall "online", wieso also nicht auch die Datenbank registrierter und gestohlener oder verlorener Bikes?

UND es fehlte uns eine Art softe "Abschreckung"!

Uns ist schon klar, das sich deshalb die allerwenigsten Diebe von ihrer Absicht abbringen lassen.

Wären es aber nur 5%, insbesondere bei den "Spontan- und Gelegenheitsdieben", wären das immerhin ca. 7.500 weniger Diebstähle.

Wenn Diebe dann auch noch erfahren können, dass das Bike z. B. GPS-getrackt oder über eine elekt. Motorsperre verfügt, wird der Wert von 5% höher und der Frust bei Eigentümern / Besitzern geringer.

Als wir einem befreundeten Radsportler von der Idee einer für jedermann frei zugänglichen Onlineregistratur für Fahrräder und eBikes erzählten, reagierte er sinngemäss:

 

"Macht es und ich gebe euch 250€ Startkapital als Unterstützung und Anschub!"

Damit war dann auch die Idee und Absicht eines kostenlosen, auf Spenden und Unterstützung basierenden Portals von Bikern für Biker geboren.

Tja, und der Rest war Webdesign, der Aufbau des BIKE-REGISTERs sowie die Suche Bikern und Unterstützern.

 

Bist Du dabei? Dann hole dir hier deinen BikeCode!

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Wir leisten einen Beitrag zur Diebstahlsicherung und dem Auffinden gestohlener und verlorener eBikes, Fahrräder und Pedelecs und verstehen uns nicht als Konkurrenz oder Ersatz bestehender und bewährter Registraturen und des aktiven Diebstahlschutzes, sondern viel mehr als deren zusätzliche Ergänzung.

Dieser Platz ist unseren Unterstützern und Partnern vorbehalten

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